MacBook Air oder MacBook Pro?

T2-Chip und mehr

Das nächste Unentschieden: Beide Modelle sind mit dem T2-Chip ausgestattet. Er ermöglicht die komplette Verschlüsselung der SSD, ohne dass es dabei zu Leistungseinbussen kommt. Die «Secure Enclave» schliesst Kreditkarten-Daten und biometrische Merkmale sicher weg. Der T2 ist auch Voraussetzung für die Touch ID – also den Fingerscanner, der den bequemen Zugang zum Mac erlaubt.
Die Touch ID ganz rechts oben regelt den Zugang und ist seit dem iPhone 5S wohlbekannt
Quelle: PCtipp.ch
Am Rande sei erwähnt, dass der T2 noch andere Aufgaben wahrnimmt. Er sorgt bei Videochats zum Beispiel für schönere Farben. Noch wichtiger: Wenn Sie ihre 4K-Videos schneiden und ins aktuelle H.265-Format exportieren, unterstützt der T2 diesen Vorgang auf Hardware-Ebene und beschleunigt ihn ungefähr auf das Zehnfache.

Thunderbolt

Über Thunderbolt 3 lassen sich jegliche Peripheriegeräte von Displays über Festplatte und Projektoren bis hin zum SD-Kartenleser adaptieren. Es gibt praktisch nichts, was von diesem Hansdampf-in-allen-Gassen nicht gemeistert werden kann.
Die Thunderbolt-Anschlüsse sind jeder modernen Schnittstelle gewachsen
Quelle: PCtipp.ch
Bei beiden Geräten handelt es sich um dieselben Anschlüsse: Thunderbolt 3 mit Datenraten bis 40 Gbit pro Sekunde, DisplayPort, USB 3.1 mit bis zu 10 Gbit pro Sekunde … die beiden Geräte schenken sich nichts. Ausserdem wird das Gerät über diese Anschlüsse aufgeladen. Welcher dazu verwendet wird, spielt keine Rolle.
Einen Unterschied gibt es jedoch: Das MacBook Air und das kleinste MacBook Pro sind nur mit zwei Anschlüssen auf der linken Seite bestückt, während die grösseren MacBook Pros rechts zwei weitere Anschlüsse bieten. Das erhöht die Anzahl der Peripheriegeräte. Doch vor allem ist das Aufladen einfacher, weil der Anschluss in jeder Situation an der richtigen Stelle sitzt.



Kommentare
Es sind keine Kommentare vorhanden.