Die weissen Beschriftungen von Elementen auf dem Desktop haben einen nicht vernünftig abschaltbaren Schatten bekommen, der viele Anwenderinnen und Anwender stört. Loten wir mal die Möglichkeiten aus. Grundsätzlich gäbe es zwei; wahrscheinlich gar eine dritte.
Sie möchten aus dem «Foxit PDF Reader» ein Dokument ausdrucken. Aber der Druckbefehl ist ausgegraut. Einer unserer zwei Tipps dürfte das Problem lösen oder mindestens klären.
Google Docs ist eine nützliche Browseranwendung zum Verfassen von Dokumenten. Mit unseren Tipps fügen Sie eine weitere Schriftart hinzu oder legen eine andere als Standardschrift fest.
Hatten Sie auch schon einen Stapel von PDF-Dateien, die für die Übermittlung einfach zu gross waren? Erstellen Sie für solche Fälle eine Batch-Datei, an die Sie zu verkleinernde PDFs schlicht via rechte Maustaste senden können. Was es hierfür braucht, ist GhostScript.
Das Rechenwunder Excel kann auch mit Kalenderdaten jonglieren. Wollen Sie beispielsweise den passenden Zeitpunkt für eine Mahnung eruieren, können Sie EDATUM verwenden.
Das Open-Source-Werkzeug KDE Connect ist für alle, die gerne ihre Android-Smartphones und -Tablets mit ihren Windows- oder Linux-PCs verbinden würden. Damit können Sie Dateien teilen, die verbundenen Geräte fernsteuern und mehr.
Sie haben mehrere PDFs als Einzelseiten und möchten diese zusammen in eine PDF-Datei stecken. Oder die Seiten in eine andere Reihenfolge bringen. Oder diese rotieren.
Aus einem anderen Mailprogramm (z. B. Windows Mail) haben Sie Kontakte einzeln als .vcf-Dateien exportiert. Wie bekommen Sie die jetzt alle auf einmal in Thunderbird importiert?
Diesmal haben Sie im LibreOffice Writer ein Dokument vor sich, in dem jede Zeile mit einer Absatzmarke (Enter) endet. Die überflüssigen Absatzmarken sollen weg. Aber wie? Es klappt ähnlich wie in Word, ist aber etwas kniffliger.
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