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Das Volla Phone Quintus setzt auf Sicherheit

Der deutsche Hersteller Volla Systeme bringt mit dem Volla Phone Quintus ein durch Crowdfunding finanziertes Smartphone mit einem Betriebssystem, das auf Datensicherheit ausgerichtet ist.
© (Quelle: Volla Systeme)

Nachdem das Crowdfunding über die Plattform Kickstarter bis zum Sommer 2024 über 200 Prozent des Ziels erreicht hat, kann der deutsche Hersteller Volla Systeme jetzt mit der Auslieferung seines neuen Smartphones Volla Phone Quintus zum Preis von 719 Euro beginnen.

Bei der Entwicklung wurde laut dem Hersteller der Fokus auf die Datensicherheit und die Benutzerfreundlichkeit gelegt. Charakteristisch ist ein roter Punkt auf dem Display, der als Schnellmenü dient. Das Betriebssystem Volla OS basiert auf Android, kommt aber ohne Google-Dienste oder -Apps aus, wenn dies vom Anwender gewünscht wird. Alternativ kann das Gerät auch mit dem mobilen Linus-System Ubuntu Touch bestellt werden.

Als weltweit erstes Smartphone verwendet das Volla Phone eine integrierte, optionale Cloud, die ganz ohne Rechenzentrum auskommt. Stattdessen entsteht die Cloud, die unter anderem für Messaging-App genutzt wird, aus miteinander vernetzten Smartphones und anderen Endgeräten wie Laptops und PCs. Technische Grundlage ist die Blockchain-Technologie von Holochain.

Die Hardware umfasst ein 6,8-Zoll-Amoled-Display, einen MediaTek Dimensity 7050 Prozessor, 5G, 8 GB RAM, 256 GB Datenspeicher und eine Dreifachkamera mit einer 50-Megapixel-Hauptlinse sowie einem Ultraweitwinkel und einem Makro.

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