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Lesedauer 2 Min.

SPIE bringt Schweizer KI-Chatbot

SPIE Schweiz lanciert mit ASKIA einen KI-Chatbot auf GPT-4o-Basis, der interne Unternehmensprozesse effizienter gestalten soll. Die Lösung wird vollständig in der Schweiz gehostet und verbindet moderne KI mit höchsten Datenschutzstandards.

ASKIA wird in der Schweiz gehostet und erfüllt hohe Anforderungen an Datenschutz und Compliance.

© (Quelle: SPIE)

SPIE Schweiz, Teil des europäischen Multitechnik-Dienstleisters SPIE, hat den KI-Chatbot ASKIA vorgestellt. Die Lösung richtet sich an Schweizer Unternehmen und basiert auf GPT-4o-Technologie. Ziel ist es, Mitarbeitenden den schnellen und sicheren Zugriff auf internes Wissen zu ermöglichen. ASKIA steht übrigens für «ASK, KI, AI» und symbolisiert die Kernfunktion des Chatbots: nämlich das Stellen von Fragen an die Künstliche Intelligenz.

ASKIA nutzt zwei Betriebsmodi: Einen «Unternehmens-GPT» für interne Informationen und einen «Global-GPT» für allgemeine Anwendungen. So werden sowohl interne Datenquellen wie Wissensdatenbanken effizient erschlossen als auch externe Fragen beantwortet – und das mehrsprachig, unter anderem auf Deutsch, Französisch und Englisch.

Integration in wenigen Stunden

Der Chatbot lässt sich laut SPIE innert weniger Stunden in bestehende IT-Systeme integrieren. Die Lösung wird vollständig in einem Schweizer Azure-Rechenzentrum gehostet und erfüllt damit hohe Anforderungen an Datenschutz und Compliance.

Pierre Savoy, CEO von SPIE Schweiz

© Quelle: SPIE

«ASKIA revolutioniert den Zugriff auf internes Wissen und fördert durch modernste Technologie und höchste Sicherheitsstandards die Effizienz und digitale Transformation von Unternehmen», so Pierre Savoy, CEO von SPIE Schweiz.

SPIE ist in der Schweiz mit rund 500 Mitarbeitenden an sechs Standorten präsent. Das Unternehmen bietet dort Leistungen in den Bereichen Information & Communication Services (ICS), Multi-Technical Services (MTS) und Integral Facility Services (IFS) an.

Weitere Informationen: www.spie.ch

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