Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Nubia Air: Schlankes Profil trifft robuste Ausstattung

Mit dem Nubia Air bringt ZTE ein Smartphone auf den europäischen Markt, das in der unteren Mittelklasse antritt, aber Eigenschaften aus teureren Segmenten aufweist. Dazu zählen ein 120-Hz-AMOLED-Display, IP69-Schutz und ein 5.000-mAh-Akku.

ZTE bringt das Nubia Air nach Europa – das Smartphone bietet ein 6,78-Zoll-AMOLED-Display, 120 Hz und IP69-Schutz für 249 Euro

© (Quelle: ZTE)

ZTE hat den Verkaufsstart des Nubia AIr in Europa bekanntgegeben. Das Smartphone wird im Laufe des Monats in den Handel kommen und kostet 249 Euro. Das Gerät fällt nicht durch hohe Rechenleistung oder ein klassisches Flaggschiffprofil auf, sondern durch eine Ausstattung, die in dieser Preisklasse unüblich ist.

So kombiniert das Nubia Air ein 5,9 Millimeter dünnes Gehäuse mit einem 5.000-mAh-Akku, der laut Hersteller mehr als 1.000 Ladezyklen durchhalten soll. Für zusätzlichen Schutz ist das Modell nach IP68 und IP69 zertifiziert. Damit soll es nicht nur zeitweiliges Untertauchen überstehen, sondern auch Hochdruckwasserstrahlen standhalten – eine Eigenschaft, die bislang eher in robusten Spezialgeräten zu finden war.

Das 6,78-Zoll-Amoled-Display löst mit 1,5K auf, bietet eine Bildwiederholrate von 120 Hertz und erreicht eine Helligkeit von bis zu 4.500 Nits. Geschützt wird es durch Gorilla Glass 7i. Damit stellt der Bildschirm eine Ausstattung dar, die üblicherweise in teureren Geräten der oberen Mittelklasse zu finden ist.

Für die Leistung sorgt ein 6-nm-Octa-Core-Prozessor, der mit bis zu 20 GB RAM (davon ein Teil virtueller Speicher) und 256 GB internem Speicher kombiniert wird. Auch wenn sich der Prozessor leistungsmässig nicht an der Spitze bewegt, soll die Effizienz gegenüber Vorgängergenerationen verbessert sein. Als Betriebssystem ist Android 15 vorinstalliert.

Kamera und Software

Bei den Kameras setzt ZTE auf eine 50-Megapixel-Hauptkamera mit Dreifachsensorik sowie eine 20-Megapixel-Frontkamera. Unterstützt werden die Aufnahmen durch Softwarefunktionen wie HDR, Nachtmodus, Videostabilisierung und Vlog-Optionen. Ergänzt werden diese um Werkzeuge wie Magic Editor oder Magic Eraser.

Einen Schwerpunkt legt ZTE auf den Einsatz von KI-Funktionen. Neben Bildoptimierungen bietet das Nubia Air Zugriff auf Google Gemini, Echtzeitübersetzungen bei Telefonaten und „Circle to Search“. Hinzu kommen KI-gestützte Energiespartechniken, die die Laufzeit des Akkus verlängern sollen. „Das Nubia Air vereint Designästhetik mit langer Haltbarkeit“, erklärte Li Wei, Vice President von ZTE Deutschland. Junge Nutzer hätten nicht mehr die Wahl treffen wollen zwischen schlanker Bauform und grossem Akku.

Ob und wann das Gerät in die Schweiz kommt, ist uns bisher nicht bekannt.

Kommentare

Smartphones
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Videos zum Test vom Mähroboter Mova LiDAX Ultra 1000
Der PCtipp hat den Mähroboter Mova LiDAX Ultra 1000 einem ausführlichen Test unterzogen. Hier noch zwei Videos dazu.
2 Minuten
11. Jun 2026
Digitalstudie: Junge Nutzer wollen weniger online sein
Die Deutschen verbringen weiterhin mehr als 67 Stunden pro Woche im Internet. Vor allem bei den unter 40-Jährigen zeichnet sich jedoch ein gegenläufiger Trend ab: Viele wollen ihre Online-Zeit bewusst reduzieren, insbesondere bei Social Media und Messenger-Diensten.
3 Minuten
11. Jun 2026
PC-Maus
Im Test – Logitech Mobi Fold
Nach dem Klapp-Handy kommt die faltbare Maus. Logitechs Mobi Fold soll der ideale Begleiter für unterwegs sein. Ob das alles nur grosse Klappe ist oder auch was dahintersteckt, verrät unser Test.
3 Minuten
12. Jun 2026

Das könnte Sie auch interessieren

NFC-Angriffe auf Android verdreifacht
Cyberkriminelle nutzen zunehmend NFC-Technologie, um Bankdaten von Android-Nutzern zu stehlen. Die Angriffszahlen sind in wenigen Monaten dramatisch gestiegen.
2 Minuten
28. Mai 2026
Radios können Gesuche einreichen
BAKOM publiziert UKW-Frequenzen
Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat am 28. Mai 2026 die Frequenzpakete für die Verbreitung von UKW publiziert.
2 Minuten
29. Mai 2026
Schweizer Geoportal zeigt die Schweiz aus 1000 Perspektiven
Das vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo betriebene Geoportal umfasst seit Mai 2026 schon 1000 Datensätze zu unterschiedlichsten Themen wie Gesellschaft, Umwelt, Energie bis hin zu historischen Karten, Landschaftsmodellen und Luftbildern.
3 Minuten
19. Mai 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare