Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Gerüchte über revolutionäres KI-Smartphone von OpenAI

Ein Analyst berichtet, dass OpenAI an einem eigenen Smartphone arbeitet. Bei diesem könnten die konventionellen Apps komplett durch KI-Agenten ersetzt werden.

So stellt sich ChatGPT ein Smartphone von OpenAI vor

© ChatGPT

Der gewöhnlich gut unterrichtete Analyst Ming-Chi Kuo berichtet unter der Berufung auf Quellen von Zulieferern auf «X» über ein revolutionäres Smartphone-Projekt: So soll OpenAI ein eigenes Gerät entwickeln, das im Jahr 2028 in die Massenproduktion mit einem sehr grossen Volumen von 300 bis 400 Millionen Stück jährlich gehen könnte. Als Partner sollen die Chiphersteller Qualcomm und MediaTek an Bord sein. Gebaut werden könnte das Smartphone bei Luxshare, die bisher vor allem als Fertiger für Apple tätig sind.

Bisher hat keines der genannten Unternehmen die Gerüchte bestätigt. OpenAI, der Anbieter von ChatGPT, verfolgt zudem ein weiteres paralleles Hardware-Projekt, bei dem der frühere Apple-Designchef Jony Ive mit seiner Firma io verschiedene Geräte ohne Bildschirm wie einen smarten Speaker oder eine KI-Brille für einen möglichen Marktstart im Jahr 2027 entwickeln soll.

Vor allem bei der Bedienung dürfte das Smartphone neue Wege gehen, denn die traditionell verwendeten Apps dürften komplett durch KI-Agenten ersetzt werden, die anfallende Aufgaben eigenständig übernehmen. Dazu gehören das Verfassen von Nachrichten, die Verwaltung von E-Mails, die Bestellung von Fahrdiensten, Restaurantreservierungen oder Recherchen.  Das Smartphone erfasst dazu kontinuierlich in Echtzeit den Standort, die Aktivitäten, die Kommunikation sowie den situativen Kontext seiner Nutzer, um diese Daten als Basis für die Handlungen der KI-Agenten bereitzustellen. Kleinere Vorgänge dürften auf dem Gerät selbst bearbeitet werden, komplexe Prozesse aber über die Cloud laufen.

Kommentare

Smartphones Künstliche Intelligenz
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Schweizer KI-Innovation schliesst die Lücke zwischen Denken und Handeln
Die Schweiz macht erneut mit einer spannenden KI-Innovation auf sich aufmerksam. Das Zürcher Unternehmen Gieni bringt mit GieniABX ein Agentensystem auf den Markt, das einen Schritt weiter gehen soll als klassische Chatbots oder KI-Assistenten. 
4 Minuten
Die besten PCtipp-Artikel aus der Kalenderwoche 29
In der Kalenderwoche 29 vom 13. bis zum 19. Juli 2026 standen die Artikel «Kleiner Excel-Spick von Microsoft» und «Finanzen im Griff» ganz oben in der Gunst unserer Leserschaft.
2 Minuten
24. Jul 2026
Zoom führt Echtzeit-Übersetzung für Meetings ein
Zoom hat ein neues KI-gestütztes Feature für Echtzeit-Übersetzungen in den Zoom Meetings gelauncht. Teilnehmer können damit in ihrer eigenen Sprache sprechen, während die anderen sie in ihrer Sprache hören.
3 Minuten
27. Jul 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Europäisches Smartphone Punkt. MC03 ist ab sofort erhältlich
Das MC03 des Schweizer Unternehmens Punkt ist ein Smartphone, das mit dem Android-basierten Betriebssystem Aphy OS konsequent auf Datenschutz und Kontrolle durch den Anwender ausgerichtet sein soll. Es ist ab sofort in Europa erhältlich.
2 Minuten
6. Jul 2026
Publireportage
Eine Kamera. Alles im Blick: Die Reolink OMVI 3i PoE
Die neue Reolink OMVI 3i PoE (P931) vereint eine 180°-Panoramakamera mit einem motorisierten PT-Objektiv. So behält die smarte Kamera gleichzeitig das grosse Ganze im Blick und verfolgt Bewegungen in Echtzeit. Sie ist ab sofort für 279 Fr. bei digitech.ch erhältlich.
4 Minuten
6. Jul 2026
E-Mail «Neue Sprachnachricht» ist Phishing
Betrüger versenden E-Mails, in denen sie behaupten, dass eine neue Sprachnachricht bereitstehe. Damit versuchen sie, an Zugangsdaten von persönlichen Benutzerkonten zu gelangen.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kommentare