Test: Steg Excellence P40
Ergonomie und Fazit
Zum Chassis: Das Gehäuse macht einen sehr guten Eindruck. Scharfe Ecken sind Mangelware. Auch bei den Anschlüssen wird nicht gegeizt: Insgesamt stehen 4 x USB 3.0, 5 x USB 2.0 respektive Video-Schnittstellen wie ein DisplayPort, HDMI und DVI zur Verfügung. Im Innern des Midi-Towers herrscht Ordnung: Der Kabelbaum ist sauber verlegt, was eine staufreie Luftzirkulation gewährleistet. Auch die einfache Erweiterbarkeit spielt der Excellence P40 von Steg Electronics aus: So bietet das ATX-Mainboard einen weiteren PCI-Express-Slot, um eine zweite nVidia-Grafikkarte einzubauen, um die 3D-Leistung in Spielen zu steigern. Daneben würzt der Hersteller seinen Desktop-Rechner auch mit einem Blu-ray-Brenner. Im Betrieb ist das CPU-Lüftergeräusch zwar hörbar, blieb für uns aber noch deutlich unterhalb eines zu hohen Lärmpegels. Im 2D-Desktop-Modus verbraucht der PC etwa 84 Watt, im performanten Spiele-Modus saugt der Windows-8-Rechner rund 200 Watt.
Fazit: Der Excellence P40 integriert alles, was die Faszination eines Gamer-PCs ausmacht: hohes Tempo, eine Top-Ausstattung, sowie bei Bedarf eine einfache Erweiterbarkeit.
Testergebnis
Tempo, Ausstattung, Erweiterbarkeit
Geräuschpegel leicht hörbar
Details: Gamer-PC, Midi-Tower, Core i7-3770K (3,5 GHz), 240 GB SSD, 3 TB HDD, Geforce GTX670 (2 GB), lu-ray-Brenner, 4 x USB 3.0, Kartenleser, ca. 84/200 Watt
Preis: Fr. 1999.-
Infos:www.steg-electronics.ch
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